Virtueller Rundgang in der Basis des Pelikan 1
12.01.2023
Mit Beginn des neuen Jahres präsentiert der Verein HELI – Flugrettung Südtirol eine spannende Neuigkeit: Gemeinsam mit dem Eppaner Unternehmen Visim wurde ein virtueller Rundgang im Hangar des Pelikan 1 realisiert. Ab sofort können damit Interessierte von zu Hause aus die Basis des Notarzthubschraubers in Bozen hautnah erleben.
Die Flugrettung Südtirol ist weit über die Landesgrenzen hinaus bekannt und erfreut sich über eine große Fan-Gemeinschaft. Regelmäßig sind internationale TV-Produktionen zu Gast und erstellen Serien und Dokumentationen über die Einsätze der Notarzthubschrauber Pelikan 1,2 und 3 sowie des Aiut Alpin Dolomites. Vor diesem Hintergrund bietet der Verein HELI bereits seit vielen Jahren organisierte Führungen in den verschiedenen Basen an.
„Diese Führungen sind bei Groß und Klein äußerst beliebt und fördern gleichzeitig die Nähe zur Bevölkerung. Wir nutzen die Möglichkeit, nicht nur um die Hubschrauber zu präsentieren, sondern leisten auch gleichzeitig wichtige Aufklärungsarbeit. So berichten wir über die Gefahren bei Flugrettungsmanövern oder erklären auch unsere Aufgaben abseits des Einsatzes“, betont Präsident Georg Rammlmair.
Um die Südtiroler Flugrettung zukünftig für noch mehr Menschen „zugänglich“ zu machen, hat der Verein HELI kürzlich einen virtuellen Rundgang für die Basis des Pelikan 1 in Bozen realisiert. Gemeinsam mit dem Eppaner Unternehmen Visim (visim.eu) wurde dabei der gesamte Hangar mit einer neuartigen 3D-Aufnahme-Technik gescannt und zu einer digitalen Tour zusammengefügt. Dabei kann der Besucher sogar in das Cockpit sowie dem Patientenraum des Pelikan 1 steigen und den Flugrettern über die Schultern schauen. Sogenannte interaktive Infopunkte geben dabei Aufschluss über die verschiedenen Instrumente und technischen Ausrüstungen an Bord. Gleichzeitig ist für die Besucher auch eine virtuelle Besichtigung des Intensivtransportwagens (ITW) des Weißen Kreuzes möglich.
HELI-Direktor Ivo Bonamico zeigt sich ebenso über diese neue Gelegenheit erfreut und kann sich eine Ausweitung des Projektes auch auf die anderen Heli-Basen vorstellen. „Wichtig ist aber festzuhalten, dass wir auch zukünftig die persönlichen Führungen vor Ort anbieten werden. Denn der persönliche Austausch mit den Menschen ist nach wie vor wichtig und soll auch beibehalten werden“, erklärt Bonamico.
Der virtuelle Rundgang ist sowohl über jeden Computer als auch über das Smartphone nutzbar und kann über die Webseite www.heli.bz.it besucht werden.
Die Flugrettung Südtirol ist weit über die Landesgrenzen hinaus bekannt und erfreut sich über eine große Fan-Gemeinschaft. Regelmäßig sind internationale TV-Produktionen zu Gast und erstellen Serien und Dokumentationen über die Einsätze der Notarzthubschrauber Pelikan 1,2 und 3 sowie des Aiut Alpin Dolomites. Vor diesem Hintergrund bietet der Verein HELI bereits seit vielen Jahren organisierte Führungen in den verschiedenen Basen an.
„Diese Führungen sind bei Groß und Klein äußerst beliebt und fördern gleichzeitig die Nähe zur Bevölkerung. Wir nutzen die Möglichkeit, nicht nur um die Hubschrauber zu präsentieren, sondern leisten auch gleichzeitig wichtige Aufklärungsarbeit. So berichten wir über die Gefahren bei Flugrettungsmanövern oder erklären auch unsere Aufgaben abseits des Einsatzes“, betont Präsident Georg Rammlmair.
Um die Südtiroler Flugrettung zukünftig für noch mehr Menschen „zugänglich“ zu machen, hat der Verein HELI kürzlich einen virtuellen Rundgang für die Basis des Pelikan 1 in Bozen realisiert. Gemeinsam mit dem Eppaner Unternehmen Visim (visim.eu) wurde dabei der gesamte Hangar mit einer neuartigen 3D-Aufnahme-Technik gescannt und zu einer digitalen Tour zusammengefügt. Dabei kann der Besucher sogar in das Cockpit sowie dem Patientenraum des Pelikan 1 steigen und den Flugrettern über die Schultern schauen. Sogenannte interaktive Infopunkte geben dabei Aufschluss über die verschiedenen Instrumente und technischen Ausrüstungen an Bord. Gleichzeitig ist für die Besucher auch eine virtuelle Besichtigung des Intensivtransportwagens (ITW) des Weißen Kreuzes möglich.
HELI-Direktor Ivo Bonamico zeigt sich ebenso über diese neue Gelegenheit erfreut und kann sich eine Ausweitung des Projektes auch auf die anderen Heli-Basen vorstellen. „Wichtig ist aber festzuhalten, dass wir auch zukünftig die persönlichen Führungen vor Ort anbieten werden. Denn der persönliche Austausch mit den Menschen ist nach wie vor wichtig und soll auch beibehalten werden“, erklärt Bonamico.
Der virtuelle Rundgang ist sowohl über jeden Computer als auch über das Smartphone nutzbar und kann über die Webseite www.heli.bz.it besucht werden.